Meine Top 10 Romane und Novellen

Foto von Asal Lotfi auf Unsplash

Es ist eine Weile her, aber ich habe wieder Lust zu schreiben. Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens habe ich im letzten Jahr meine Freude an Literatur und Film wiedergefunden. Zweitens habe ich eine Menge Romane gelesen und noch mehr Filme gesehen und mir Gedanken über meine persönlichen Top Ten in allen möglichen Medien gemacht, also ist dieser Post eine gute Möglichkeit, um meine persönlichen Favoriten herauszufinden und darüber zu sprechen. Außerdem ist das ein guter Einstieg, um wieder mit dem Schreiben anzufangen, da ihr mich so besser kennen lernen könnt und wir vielleicht ein paar Gespräche beginnen und neue Dinge finden können, die uns gefallen. – Das klingt für mich nach einer Win-Win-Situation.

Nebenbei bemerkt: Ich habe gerade erst wieder mit dem Lesen angefangen, daher ist diese Liste vielleicht etwas grundlegend und sci-fi-lastig, das ist nämlich so ziemlich mein Lieblingsgenre. Trotzdem hoffe ich, dass sie euch gefällt und vielleicht können wir in den Kommentaren weitere Empfehlungen austauschen. Viel Spaß!

10. “Der Herr Der Ringe – Die Gefährten”– J.R.R. Tolkien

Die HDR-Reihe ist ein etablierter Fantasy-Klassiker und ihr Einfluss auf das Genre ist unbestreitbar: Das Zusammenleben von Menschen, Elben, Zwergen und Orks und dergleichen in einem Fantasy-Setting wurde dadurch zu einem absoluten Standard. Abgesehen davon ist die Darstellung von Männlichkeit in dieser Reihe trotz ihres Alters nicht toxisch, sondern eher positiv, was mir nie bewusst war, bis mich jemand darauf hinwies, aber wenn man diesen Punkt bedenkt, wird die Serie umso cooler.

Warum ist der erste Teil mein Favorit? Dafür gibt es mehrere Gründe, zum einen die Atmosphäre, die sich teils in Richtung Horror bewegt, wenn die Nazgûl die Hobbits verfolgen, welche ihnen machtlos gegenüberstehen, und zum anderen das Worldbuilding. An einer Stelle packt Gandalf die Expositionskeule aus und spricht über die Geschichte von Mitelwerde, was ungeefähr 200 Seiten des Romans einnimmt, wenn ich mich richtig erinnere. Abgesehen davon gibt es so viele skurrile Momente, die einen die Änderungen in den Filmen wirklich schätzen lassen und gleichzeitig zum Lachen bringen. “Die Gefährten” ist der Auftakt für den Rest der Reise, aber ich habe es sehr genossen, sogar etwas mehr als die Fortsetzungen.

9. “Mrs Dalloway” – Virginia Woolf

Das wird jetzt sehr prätentiös klingen, aber ich liebe Virginia Woolf und ihre Literatur war mein Forschungsinteresse während meines Bachelorstudiums.

“Mrs. Dalloway” bietet einen herzzerreißenden Einblick in das Leben nach dem Ersten Weltkrieg, indem es einen Tag im Leben von Clarissa Dalloway, einer wohlhabenden Frau im Vorbereitungsprozess für eine Party, und Septimus Warren Smith, einem traumatisierten Weltkriegsveteranen, gegenüberstellt. Während sich Clarissa mit Banialitäten die Zeit vertreiben kann, kämpt Septimus in einer Gesellschaft ums Überleben, die für sein Trauma verantwortlich ist und ihm gegenüber komplett unwissend ist. Ihre Geschichten verlaufen parallel zueinander und kreuzen sich irgendwann, so dass man sich selbst ein Bild von den Verbindungen zwischen beiden machen muss.

Für diejenigen, die es interessiert: Es gibt auch einen queeren Subtext in diesem Roman und verschiedene akademische Ansätze konzentrieren sich auf diese Lesart. Wenn ihr euch allerdings eine leichte, unterhaltsame Lektüre erhofft, wird das nicht geboten. Dieser Roman ist wirklich deprimierend, aber gleichzeitig auch wunderschön, denn Woolf treibt das Medium Literatur an und über seine Grenzen hinaus, wie es für Autoren des high modernism üblich ist. Der Roman ist nicht umsonst ein Klassiker, und wer sich für Literatur interessiert, sollte ihn lesen.

8. “Der Herr des Wüstenplaneten” – Frank Herbert

Da ich nichts über die Handlung des nächsten Dune-Films verraten möchte, werde ich mich kurz fassen. “Der Herr des Wüstenplaneten” ist eine würdige Fortsetzung des ursprünglichen Dune-Romans, die einen sofort wieder in das Universum, in dem er spielt, hineinzieht. Wie im Original findet man sich in Machtkämpfe und Verschwörungen verwickelt, die einen bis zum Ende dieses kurzen Buches fesseln.

Dieser Teil der Reihe konzentriert sich zwar nicht so sehr auf das Worldbuilding wie der erste, ist aber dennoch unterhaltsam zu lesen und macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat, indem er die inneren Kämpfe der Protagonisten und die faszinierenden Themen der Serie weiter verkompliziert. Die Handlung dieses Buches ist sehr symbolträchtig und introspektiv geschrieben. Darüber hinaus hat es Herbert geschafft, mich mit seinem Sprachgebrauch in diesem Werk zu begeistern. Ich war erstaunt, wie eindringlich und präzise er die teils doch sehr abstrakten Themen und Konzepte, die er behandelt, beschreiben konnte. Dieser Roman ist ein unglaubliches Erlebnis, aber es gibt Romane, die mich auch Jahre nach dem Lesen noch mehr fesseln, wie der nächste Eintrag in dieser Liste.

7. “Frankenstein” – Mary Shelley

Frankenstein, ein weiterer alter Klassiker, ist eine erschütternde Geschichte über die Erschaffung von künstlichem Leben ohne Rücksicht auf die Folgen. Vor mehr als zweihundert Jahren war es Mary Shelley, die mit ihrem bekanntesten Roman über den titelgebenden Wissenschaftler, der aus Leichenteilen ein Lebewesen erschafft, Science-Fiction prägte. (Frankenstein ist der Name des Schöpfers, nicht der der Kreatur, um das nochmal zu betonen).

Dieser Roman hat es aus mehreren Gründen auf diese Liste geschafft: Erstens ist es eine weitere herzzerreißende Geschichte, die es geschafft hat,etwas in mir auszulösen, zweitens liebe ich Science-Fiction, und drittens war Mary Shelley wirklich fortschrittlich und ist eines der besten Beispiele dafür, wie früh die Menschen begonnen haben, die Art und Weise, wie wir mit nichtmenschlichen Tieren und anderen Menschen umgehen, zu hinterfragen. Dieser Roman hat einen massiven vegetarischen und feministischen Subtext und bietet auch heute noch großartige Unterhaltung.

6. “Dune – Der Wüstenplanet” – Frank Herbert

Platz sechs geht an einen weiteren Roman aus Frank Herberts erster Trilogie im Universum um die Familie Atreides, dieses Mal an den Originalroman. Wie bei LOTR dient dieser Roman als Vorbereitung für alles, was danach kommt, und erschafft auf beeindruckende Weise eine belebte Welt voller Verschwörungen und Machtkämpfe innerhalb der Schnittstelle von Science-Fiction und Fantasy.

Nochmals, keine Spoiler, also um es kurz zu halten: Das Worldbuilding ist, wo dieses Buch glänzt, aber die Handlung ist ähnlich stark und Paul ist ein sehr interessanter und einflussreicher Protagonist mit unverkennbarem Einfluss, selbst heute. Herberts Schreibstil ist großartig, und es gibt eine Stelle, an die ich mich immer noch lebhaft erinnere. Darin passiert etwas Großes, doch die Art und Weise, wie dies den Leser*innen vermittelt wird, ist so subtil, aber effektiv, dass man vielleicht nur flüchtig mitbekommt, was vor sich geht, und gleichzeitig perfekt versteht, was passiert. Wenn man dann noch einige interessante Themen rund um Imperialismus und Umwelt hinzufügt, hat man einen Klassiker, der zwar alt ist, aber immer noch so aktuell wie eh und je.

5. “Fratze” – Chuck Palahniuk

Chuck Palahniuk ist badass. Er ist der Autor von “Fight Club”, und nachdem ich den Film letztes Jahr endlich in voller Länge gesehen hatte, musste ich anfangen, seinen Katalog zu lesen. Nachdem ich den Roman gelesen habe, der eigentlich sein erster sein sollte, kann ich getrost sagen, dass ich alle Werke dieses Mannes lesen werde.

“Fratze” dreht sich um eine entstellte Frau, deren Geschichte sich in scheinbar x-beliebiger Reihenfolge entfaltet, aber hinter diesem Chaos steckt ein Sinn: Einige der Ereignisse scheinen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben, aber sobald die Geschichte voranschreitet, beginnt man, die Geheimnisse zu enträtseln, und der Roman wird immer schwieriger zu lesen, da man in Anbetracht der zunehmenden Intensität der Ereignisse immer mehr Angst bekommt, weiterzulesen.

“Fratze” schreckt nicht vor sehr düsteren Themen zurück und wirkt angesichts einiger Aussagen der Figuren wie ein Produkt seiner Zeit. Palahniuks Zynismus in diesem Werk ist scharf, stellenweise sogar brutal, und bricht mit der Zeit, in der es geschrieben wurde, während es auch heute noch anwendbar ist, wenn die Menschen sich zu sehr nach Anerkennung sehnen und ihre Geltungssucht nicht unter Kontrolle zu haben scheinen . Der Roman nimmt all das aufs Korn und fühlt sich oft gemein an, während sich die Lage für die Figuren im Verlauf der Handlung immer weiter verschlechtert. Es ist eine atemberaubende Erfahrung, wenn man es ertragen kann, aber ich muss eine Inhaltswarnung wegen Selbstmordgedanken, Verstümmelung, sexualisierter Gewalt und Homophobie aussprechen. Das sollte euch eine vage Vorstellung von den düsteren Themen geben, die von diesem Roman zu erwarten sind. Er hat es wirklich in sich.

4. “Das Haus – House of Leaves” – Mark Z. Danielewski

Bevor wir zu den Spitzenreitern kommen, hier noch ein heißer Anwärter, der eine Roman, den ich liebe, aber niemandem empfehlen kann. Zu diesem Buch gibt es verschiedene Interpretationen, hier also meine: “House of Leave”s ist ein bizarrer Meta-Kommentar über das Potential von Literatur mit Anleihen von psychologischem Horror.

Die Metaebene ist stark in ihm. Im Grunde liest man ein fiktives Buch, das bearbeitet wurde, nachdem eine fiktive Figur es gefunden und bearbeitet hat, um zu versuchen, dem Inhalt einen Sinn zu geben. Als ob das nicht schon verwirrend genug wäre, erzählt “House of Leaves” verschiedene Geschichten in fragmentarischer Form. Die eine ist die des Hauses in der Ash Tree Lane, die in Form einer wissenschaftlichen Filmanalyse zu einem Film vermittelt wird, der nicht existiert. Die zweite Geschichte wird in den Fußnoten erzählt, in denen Johnny Truant versucht, das Buch zu verstehen, das er in einem verlassenen Haus gefunden hat, in dem sich seltsame Dinge ereignet haben. Diese seltsamen Ereignisse scheinen nun auch ihm zu widerfahren. In den Fußnoten erzählt er seine eigene Geschichte und dokumentiert, wie dieses Buch sein Leben ruiniert. Das ist eine spoilerfreie Zusammenfassung dieses Romans, und sie sollte eine vage Vorstellung davon bieten, warum ich ihn niemandem empfehlen kann: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er euch nicht gefallen wird, weil es kaum etwas Vergleichbares gibt.

Eine ganz normale Seite in “Das Haus”

Dies war meine erste Erfahrung mit ergodischer Literatur, und ich habe vor, tiefer in diese Kunstform einzutauchen. Abgesehen von der Verrücktheit und der Fragmentierung ist dies ein sehr starker Horror-Roman, der die Möglichkeiten der Literatur als Kunstform wirklich ausschöpft und bis an ihre Grenzen treibt, während er sie nutzt, um Leser*innen den Horror, der auf den Seiten dargestellt wird, miterleben zu lassen.

Hier ein Beispiel dafür: An einer Stelle findet sich eine Gruppe von Charakteren in einem Treppenhaus wieder und versucht, jemanden mit Hilfe eines Seils dort herauszuhiefen, was zunächst auch funktioniert – bis das Seil reißt und der Roman selbst das Layout seines Textes nutzt, um den Prozess des Zerreißens des Seils und den damit verbundenen Schrecken zu vermitteln. Die Wörter zerfallen im Grunde genommen, und dieser Prozess zieht sich über mehrere Seiten hin, von denen manche nur ein einziges Wort enthalten, und obwohl das vielleicht übertrieben dramatisch erscheinen mag, hat es mich beim Lesen sofort in seinen Bann gezogen, da es den Horror-Aspekt dieses Romans noch verstärkt hat. Das ist wirklich ein Erlebnis wie kein anderes, aber man kann es niemandem guten Gewissens empfehlen, da es wirklich schwierig sein kann, sich zurechtzufinden. Das Haus in der Ash Tree Lane werde ich so schnell nicht vergessen.

3. “Die Verwandlung” – Franz Kafka

Von nun an wird es nur noch Literatur geben, die mich fertiggemacht und zum Weinen gebracht hat. Der erste Roman, oder besser gesagt, die erste Erzählung, der dies gelang, war Kafkas “Verwandlung”.

Ihr kennt wahrscheinlich die Geschichte von Gregor Samsa, der als Insekt aufwacht und sich nun damit abfinden muss, dass er seine Familie nicht mehr versorgen kann, während diese ihn nun noch schlechter behandelt als zuvor. Das ist eine herzzerreißende Geschichte über Selbstentfremdung und Entfremdung im Kapitalismus, und es war eines der ersten Werke dieses Mediums, das mich wirklich etwas fühlen ließ. Wenn ihr diese Geschichte noch nicht gelesen habt, solltet ihr das schleunigst nachholen und sie lesen. Sie ist wirklich kurz und unglaublich düster, aber dennoch unterhaltsam, weil man die Augen nicht davon abwenden kann. Außerdem diente dieses Werk als Inspiration für “Tokyo Ghoul”, eines meiner Lieblingswerke insgesamt, also Bonuspunkte dafür.

2. “Der Wolkenatlas” – David Mitchell

Als Nächstes steht einer der beiden Romane an, die mir die Freude an der Literatur zurückgegeben haben: David Mitchells “Wolkenatlas”. Sechs Geschichten, die sich über verschiedene Zeitalter erstrecken, werden alle an einem besonders wichtigen Punkt unterbrochen, um dann in umgekehrter Reihenfolge fortgesetzt und aufgelöst zu werden, wobei man nun in der Zeit zurückgeht und mit dem Schluss der ersten Geschichte, die diesen Roman ursprünglich gestartet hat, endet. Alle diese Geschichten sind miteinander verbunden, und wenn man erst einmal ein Gefühl für das große Ganze bekommen hat, fügt sich alles zusammen.

“Der Wolkenatlas” ist ein postmoderner Roman über da die menschliche Natur, der einen mit allen möglichen von der Menschheit begangenen Gräueltaten konfrontiert und die Frage aufwirft, ob sich das alles lohnt. Was können wir als Individuen und Kollektiv angesichts all dieser Ereignisse tun, und können wir überhaupt etwas bewirken, selbst wenn wir es versuchen? Nun, die Antwort, die dieser Roman bietet, ist die folgende:

“„Erst wenn du deinen letzten Atemzug gethan hast, wirst du begreifen, daß dein Leben nicht mehr gewesen ist als ein Tropfen in einem grenzenlosen Ozean” – Doch was ist ein Ozean anderes als eine Vielzahl von Tropfen?”

Mitchel, David. Cloud Atlas, 529.

Wir sind alle Teil dieser Welt, ob wir es wollen oder nicht, und das bringt eine Verantwortung mit sich. Wenn wir einfach die Augen verschließen und untätig bleiben, wird sich nichts ändern. Auch wenn es so aussieht, als wäre am Ende alles umsonst, ist diese Welt es wert, dass wir in ihr leben und für sie kämpfen. Schließlich können wir nie wissen, welchen Rippeleffekt der kleinste Tropfen verursachen kann, und nichts zu tun, wird die Dinge sicher nicht zum Besseren wenden. Man kann nicht leben, wenn man es gar nicht erst versucht und auch sonst kann man nichts erreichen, wenn man nicht den ersten Schritt macht.

1. “Träumen Androiden von elektrischen Schafen?” – Philip K. Dick

Endlich der Roman, der mich endgültig zur Literatur zurückgebracht hat und später als Blade Runner bekannt werden sollte. Der Original-Film zu “Blade Runner” wird als Klassiker verehrt, aber was wenn ich sagen würde, dass der Film nicht annähernd an die Buchvorlage herankommt?

“Träumen Androiden von elektrischen Schafen?” gehört zu den deprimierensten Geschichten, die ich bisher erlebt habe, und bietet ein Leseerlebnis wie kein anderes. Trotz seiner geringen Länge von knapp über 200 Seiten fühlt sich dieser dystopische Sci-Fi-Klassiker trotz der kurzen Lesezeit wie eine viel längere Reise an – auf eine gute Art und Weise. Allein auf den ersten 50 Seiten bietet Dick mehr Tiefe, als man in manchen Romanen insgesamt findet, denn in der Welt der Blade Runner und Androiden ist einfach so viel los.

Thematisch dreht sich dieses Buch um die grundlegende Science-Fiction-Frage, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, beleuchtet dabei aber auch Posthumanismus, vor allem die Frage, wie die Menschheit mit nicht-menschlichen Wesen, nicht-menschlichen Tieren und Androiden, aber auch mit Religion interagiert. Diese Themen sind das Herzstück der Handlung und binden die Geschichte zusammen, sogar mit dem Titel selbst, den man vielleicht versteht, wenn man den Roman gelesen hat. Die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf, wenn Luba Luft auftaucht und alle Auffassungen darüber, was wahr ist und was nicht, beiläufig zerstört.

Mit dieser Geschichte ist es Philip K. Dick gelungen, alle Unterscheidungen zwischen menschlichem und nicht-menschlichem, organischem und künstlichem Leben aufzuheben und sie alle in einer rasanten, lächerlich tiefgründigen und gut durchdachten Handlung zu verbinden, die einem das Herz zerreißen wird. Wie sich herausstellt, ist die Menschheit gar nicht so menschlich, was in diesem Buch in aller Ausführlichkeit dargelegt wird.

Fazit:

Wie bereits erwähnt, liebe ich Science-Fiction, da das Genre so viele Themen anschneidet, die mich interessieren, insbesondere die Beziehung zwischen der Menschheit und dem Nicht-Menschlichen in seinen verschiedenen Formen.

Einige dieser Geschichten, vor allem die letzten beiden, haben mich sehr beeindruckt und mir klar gemacht, was ich mit meiner begrenzten Zeit auf diesem Planeten anfangen möchte. Und was ist mit euch? Gibt es Romane, die einen bleibenden Eindruck bei euch hinterlassen haben? Habt ihr einen dieser Romane gelesen oder kennt ihr einen ähnlichen? Bitte teilt es mir in den Kommentaren oder in den sozialen Medien, ich würde mich freuen, mehr Geschichten wie diese zu finden und zu lesen.

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Vielen Dank für’s Lesen!

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